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Osteokonduktive Lösungen

Biocomposites

genex®

Injizierbares synthetisches Knochenersatzmaterial zur Regeneration ossärer Defekte

geneX® ist ein synthetisches, resorbierbares Knochenersatzmaterial zur Behandlung ossärer Defekte und Hohlräume. Das Material wird während des Heilungsprozesses resorbiert und durch neugebildeten Knochen ersetzt.
Nach dem Anmischen entsteht eine injizierbare und formbare Paste, die in situ zu einer resorbierbaren Matrix aushärtet.

  • Synthetisches resorbierbares Knochenersatzmaterial
  • Injizierbare und modellierbare Paste
  • Resorption und Ersatz durch Knochen während der Heilung
  • Geeignet für lange Röhrenknochen, Extremitäten, Wirbelsäule und Becken
genex all three types

 

Artikelübersicht

 

REF

Produkt

Typ

Volumen

900-005

geneX®

Standard

5 cc

900-010

geneX®

Standard

10 cc

900-005DS

geneX® DS

Dual Syringe

5 cc

900-010DS

geneX® DS

Dual Syringe

10 cc

 


genex_product

Wirkmechanismen

geneX® bildet nach Implantation eine resorbierbare Matrix innerhalb des Knochendefekts. Im Verlauf des Heilungsprozesses wird das Material schrittweise resorbiert und durch vitalen Knochen ersetzt.¹

  • Resorption während der Knochenheilung

  • Ersatz durch neugebildeten Knochen

  • Unterstützung des physiologischen Knochenumbaus 

 

Eigenschaften und Technologie

 Materialcharakteristik

Synthetische resorbierbare Knochenmatrix: calciumsulfate und β-trialcium phosphate

  • Beinhaltet kein Hydroxylapatite (HA)

  • Negativ geladene Oberfläche 

 Applikation

Injizierbar und modellierbar

Offen und Minimalinvasiv 

 Remodellierung 

Vollständige Resorption in 12 Monaten und Ersatz durch neugebildeten Knochen 

 Biokompatibilität 

 Abbau in körpereigene Bestandteile 

 

genex®-putty

Indikationen

  • Ossäre Defekte und Hohlräume, die nicht wesentlich für die strukturelle Stabilität des Knochens sind
  • Defekte langer Röhrenknochen
  • Defekte an Extremitäten
  • Wirbelsäulen- und Beckendefekte
  • Traumatische Knochendefekte
  • Knochenzysten

Benefit

Surgeon Benefits

  • Einfache intraoperative Defektaugmentation¹
  • Gute Anpassung an komplexe Defektformen¹
  • Kontrollierte Applikation durch injizierbare Konsistenz¹
  • Keine Entnahmemorbidität wie bei autologem Knochenersatz²
  • Zeitersparnis im Vergleich zu autologen Verfahren²
Clinical Benefits

  • Resorption und Ersatz durch Knochen während der Heilung¹
  • Biokompatible Materialeigenschaften¹
  • Unterstützung der ossären Regeneration¹
  • Radiologische Remodellierung in klinischen Fallbeispielen dokumentiert²
Patient Benefits

  • Kein Bedarf an autologer Knochentransplantation²
  • Unterstützung des physiologischen Knochenumbaus¹

Referenzen

1. Yang HL et al. Bone healing response to a synthetic calcium sulfate/beta-tricalcium phosphate graft material in a sheep vertebral body defect model. J Biomed Mater Res B Appl Biomater. 2012;100B(7):1911-1921.
2. Data on file, Biocomposites – Clinical case studies and radiological follow-up.
3. Cooper JJ, Hunt JA, Pu F. Enhancing the Osteogenic Potential of Bioabsorbable Implants through Control of Surface Charge. Society for Biomaterials Annual Meeting. 2007.
 

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